Meine Exkursionen in den Kaninchenbau des Webdevelopments und der AI-Automation führen mich zuweilen an den Rand des Selbsthasses. Ich Scheinheiliger: Cineast, Philosoph, Verfechter und Produzent menschlicher Inhalte - und doch Fanboy der Ursache meiner eigenen, unweigerlichen Obsoleszenz. Warum also nicht einfach alle aufgesetzte Verachtung ablegen, und beides zusammenbringen?

FOMO, wohin du schaust

Ich arbeite im Marketing. Meine LinkedIn-Kontaktbubble besteht hauptsächlich aus B2B-Vertrieblern, die dir den neuesten "Growth-Hack" verkaufen wollen, Agentur-Startups, die dir ihr cooles Whitepaper schicken, wenn du nur "SEO" in die Kommentare schreibst, und Marketing-Leitern, die Selfies auf der OMR machen und in viel zu langen Texten erklären, was ihnen ihre Hämorrhoiden über Führungskompetenz beigebracht haben.

Kurzum, meine Wahrnehmungsblase ist der perfekte Nährboden für FOMO. "Oh Gott, was haben die denn nur wieder cooles gebaut?" - "So viel Wachstum haben die?" - "Wie, das geht alles automatisch?" uvm.

Und dann kam KI. Nicht nur, dass die allgemeine KI-Psychose in meiner Bubble die Erfolgsbehauptungen und Wachstumsversprechen noch verschärft hat - jetzt können generative Sprachmodelle die entsprechenden Linkedin-Posts auch noch eigenständig verfassen. Ehrlich, wenn ich bestimmte Floskeln schon lese, rührt sich bei mir der Brechreiz: "Das ist kein [B2B-Produkt, das verkauft wird]. Das ist ein Game-Changer!" - "Kein [lästiger Arbeitsschritt 1]. Kein [lästiger Arbeitsschritt 2]. Nur [Ergebnis der Arbeit]. Auch toll sind die ganzen Gedankenstriche. Überall Gedankenstriche!!

Und inmitten dieses Sumpfes aus KI-generierter Grütze: Ich. Als gebranntes Kind einer ums Überleben kämpfenden Filmindustrie, die nicht rechtzeitig auf Internet und Streaming gesetzt hat, sehe ich dabei zu, wie sich die Geschichte vermeintlich wiederholt. Da bekomme ich kein FOMO, sondern plötzlich greifen alle meine Überlebensinstinkte.

Hinab in den Kaninchenbau

Im Frühjahr 2025 habe ich mir dann ans Herz gepackt, und einen ganzen Jahresurlaub in Griechenland lang meinen bleichen Kopf hinter meinem Laptop-Bildschirm vor der warmen Mittelmeersonne versteckt. Mein Ziel: Am Ende des Urlaubs eine Stunde auf Linkedin verbringen zu können, ohne in Schnappatmung zu verfallen. Es folgte ein Deep-Dive ins Prompt Engineering. Dann in die Low-Code KI-Automatisierung mit n8n, Make und Zapier. Und wenn man schon dabei ist, wieso nicht gleich alles selbst hosten? Und einen Intensivkurs im Programmieren mit Python könnte ich ja auch direkt machen.

Aus dem Urlaub wurde ein Sommer und aus dem Sommer wurde ein Jahr. Ab Herbst 25 hechelte ich dem "Agentic"-Trend hinterher. Und hecheln musste ich wirklich, so schnell sprang die Community von n8n zu custom MCPs zu OpenClaw, dann zu Claude Code und wieder zurück.

Auf kinoptikon.de konnte ich von meiner neuen Obsession auch nicht lassen. Kaum konnte ich drei Zeilen in Python schreiben, launchte ich den "Sloperator". Eigentlich nur als Selbstbeweis, dass auch ich LLM-Wrapper bauen konnte, so wie die anderen coolen Kids auf Linkedin.

Exkurs in den Tool-Wahnsinn

Anfang 2026 gab mir dann ein Bekannter den Tipp: Claude Code. In VS Code. Mit Get Shit Done Extension! Klingt vielleicht wie Spanisch, war für mich aber der Punkt, an dem ich zum ersten mal wirklich den Mehrwert von KI gesehen habe (Spoiler: Das ändert sich wieder). Claude Code ist das "Agenten"-Tool von Anthropic, eigentlich eine Sammlung an Werkzeugen und Schnittstellen, die es dem hauseigenen LLM Claude erlaubt, auf den eigenen Rechner zuzugreifen, Skripte auszuführen und strukturiert Code zu schreiben, zu testen und zu launchen.

Der Fiebertraum jedes Komm-in-die-Gruppe-Machers war damit Wirklichkeit geworden. Mit einen (1!) einzigen Prompt eine Website oder App zu schreiben UND fertig verpackt ins Internet zu stellen war noch nie so niedrigschwellig möglich gewesen.

Claude Code funktioniert auch als Erweiterung für VS Code, den Coding-Editor von Microsoft, sodass man die KI in seinem gewohnten Interface auf seinen Code loslassen kann. Das charmant benannte Plugin "Get Shit Done" schließlich ist ein Context Management Framework, es hilft also Claude Code durch speziell strukturierte Befehle und definierte Abläufe, sein Kontextfenster optimal zu nutzen. Letzteres ist nach wie vor eine der größten Schwachstellen von LLMs:

Selbst die mächtigsten Modelle haben nur einen begrenzten Speicher, in dem sie eine geführte Konversation (oder einen Prompt) zwischenspeichern und in Gesamtheit verarbeiten können. Ist der Speicher voll, werden die ältesten Inhalte abgestoßen. So wird die Arbeit an ein und demselben Projekt bei zunehmender Komplexität immer unzuverlässiger, da das LLM nicht mehr alles "überblicken" kann. Get Shit Done schafft dem Abhilfe - zumindest in Teilen.

(Brummt der Kopf vor lauter Tools? Jetzt stell dir vor, du hast dich mit den drei genannten Werkzeugen gerade bekannt gemacht. Herzlichen Glückwunsch, dein Wissen ist längst obsolet und die Community ist schon auf den nächsten Hypetrain aufgesprungen. Jetzt geht der Spaß von vorne los. Dieses YouTube-Video bringt es ganz gut auf den Punkt.)

Hurra, noch ein KI-Blog

Und nun zum Punkt und zum Gipfel meiner Eskalation. Bis hier hatte ich schon dutzende LLMs selbstgehostet und wilde Sachen machen lassen, hatte mehrere Webapps entwickelt - aber NIE hatte ich dabei das Gefühl (oder überhaupt den Anspruch) irgendetwas mit Mehrwert zu entwickeln. Es ging rein um die Frage: Geht das und wenn ja, kann ich das auch?

Dank des neuen Claude Code Setups hatte sich die Frage, ob ich das kann, eigentlich erübrigt. Also nahm ich genau das Phänomen ins Visier, das mich ein Jahr zuvor überhaupt meine FOMO-Spirale hinabgestoßen hatte: Die systematische und vollautomatisierte aber doch planlose Überschwemmung des Internets mit KI-generierten Inhalten.

Ich erinnerte mich an die Gedankenstrich-übersähten Linkedin-Posts und mein erster Impuls war (leider): Das brauch ich auch! Allerdings wollte ich in meiner eigenen kleinen Sandbox bleiben, daher entschied ich mich für etwas, was ich ohnehin schon kannte: Ein Blog. Passenderweise ein KI-Blog. Mit KI, über KI. Und wenn wir mal ehrlich sind, auch für KI, da der Großteil des Traffics sowieso über Crawler generiert wird, die wiederum neue LLMs antrainieren. Der Medienwissenschaftler in mir fand das lustig. Also los!

Erstelle einen Django-Blog, den ich als Docker-Container auf meinem VPS laufen lassen kann (hinter Nginx Proxy Manager). Thema des Blogs ist KI. Das Design des Blogs basiert auf dem styles.css aus dem Projekt Kinoptikon. Setze in einem separaten Docker-Container eine Umami-Instanz zur Traffic-Analyse auf.

Erstelle außerdem einen n8n-Workflow, der täglich im Internet KI-News recherchiert, die Performance-Daten aus Umami sowie berreits geschriebene Posts berücksichtigt, einen neuen Blogbeitrag schreibt und ein passendes Bild dazu generiert. Vor dem Posting wird eine Email zur Freigabe versandt.

Erstelle für den Blog eine Schnittstelle, durch die der Blogbeitrag aus dem Workflow heraus gepostet werden kann.

Stark vereinfacht und natürlich folgte viel Hin und Her, aber so in etwa entstand "Nicht noch ein KI-Blog", mein vollautomatisches KI-Blog mit mittlerweile 4 parallel laufenden agentischen Workflows und mehreren Claude Code Skills, die kontinuierlich auswerten, optimieren und Content produzieren. Die Seite läuft nun seit 17 Tagen und beherbergt schon doppelt so viele Beiträge wie kinoptikon.de.

Anfänglich war ich noch viel damit beschäftigt, Kinderkrankheiten auszumerzen. Die Workflows hingen sich ständig auf, die Themen wiederholten sich, Beitragsbilder sahen aus wie die CGI-Szenen aus "Der Rasenmähermann" (Trifft's eigentlich recht gut). Aber nach zwei Wochen lief's halt.

Anticheat - mein nüchternes Erwachen

Und es lief und lief. Und läuft. Jeden Tag mindestens ein neuer Post. Ich muss nichts weiter tun, als morgens in mein Email-Postfach zu schauen, die Quellen zu überprüfen und auf "Veröffentlichen" zu klicken. Super! Ein echter Growth-Hack. Ich bin jetzt ein "10x-Redakteur". Nur was ich da produziere, war mir recht schnell herzlich egal. Irgendwie hat sich der ganze Prozess auf der Meta-Ebene abgespielt: Wie viele Beiträge sind mit wie wenig Aufwand erstellbar? Können Bilder, TLDR-Boxen und Metabeschreibung direkt mitgeliefert werden? Wie kann der Workflow Fehler selbständig handlen, ohne dass ich aktiv werden muss?

An keinem Punkt ging es auch nur im Entferntesten um die Texte selbst. Dazu hat Claude in aller Fairness mir gegenüber aber auch keine Fragen gestellt. Die Prompts für Themenrecherche, Textentwurf, Redaktion und Bilderstellung hat es selbst verfasst, ohne Feedback einzuholen.

Dafür kamen sehr viele Rückfragen zu Sendefrequenz sowie zu SEO- und GEO-Optimierung. Also sprich: Wann, wie, wo, aber niemals was und warum. Und so hab ich mich am Ende dieses wie am Schnürchen laufenden Projektes dann ziemlich leer gefühlt. So ein bisschen, wie wenn man lange an einem Videospiel sitzt und nicht weiter kommt, bei aller Anstrengung aber sehr viel Spaß hat. Und dann begeht man den großen Fehler und benutzt den Unbesiegbarkeits-Cheat. Jetzt ist die blöde Fetch-Quest #123 kein Problem mehr. Und der Endboss auch nicht. Und die 100% auch nicht. Dann kann man alles und fängt an, den Sinn zu hinterfragen und die Lust zu verlieren.

So ähnlich ging es mir auch. Denn ich fragte mich: WAS wird da eigentlich geschrieben und WARUM das alles? Wer, wenn überhaupt jemand, wird das lesen? Und zu welchem Preis? Schließlich wachsen Tokens nicht auf Bäumen, sondern in ressourcenhungrigen Rechenzentren.

Darum habe ich angefangen, bestimmte Daten mithilfe von Umami und öffentlichen Verbrauchsdaten über Googles Gemini-LLM-Familie als KPI auszuwerten und diese öffentlich auf der /about-Seite anzuzeigen.

Mein erstes, nüchternes Erwachen: Meine Hauptzielgruppe sind Roboter.

Trotz wachsendem organischem Traffic lag der Anteil von Crawlern und Bots am Gesamttraffic der Seite bereits ab Tag 3 bei 99 % und hält sich dort bis heute stabil. Es wird dem Dutzend, über Google auf die Seite stolpernden Usern auch schwer fallen, die Crawler aufzuholen, wenn nächtlich hunderte von Anfragen von Bots gemacht werden.

Das schlägt natürlich besonders bei kleinen Blogs ohne natürliche Reichweite ins Gewicht, aber mit dem Problem schlägt sich das ganze Internet schon seit Jahren herum - und es wird immer schlimmer.

Nächstes Erwachen: Hipper KI-Slop hat seinen Preis

Ich lasse mir durch n8n die tatsächlichen Tokenkosten meines Workflows auslesen und halte den Gesamtverbrauch auf meiner Website fest. Auch halte ich Co2- und Wasserverbrauch dagegen, wobei ich den sehr optimistischen Zahlen von Google hier mit Vorsicht begegnen würde.

Nachforschungen von 404media, Ed Zitron und anderen kritischen Journalisten legt allerdings nahe, dass der tatsächliche Preis (monetär wie ökologisch) für meinen lieblosen Content um ein Vielfaches höher ist als die 1,50 €, die ich Google pro Monat für Tokens bezahle. Diesen Preis werden wir wohl in naher Zukunft als Weltgemeinschaft bezahlen müssen. Oder, naja, wir gehen alle in den Wasserkriegen unter, während Mark Zuckerberg und Jeff Bezos in ihren Bunkern sitzen und sich per Liveschaltung zuprosten. Auf euch!

Ein weiteres Learning: Die Machtübernahme durch AGI bleibt vermutlich erstmal aus.

Ich habe meine Beiträge in Wertungsfarben (positiv und negativ) geclustert und Gemini aufgetragen, die Beiträge entsprechend zuzuweisen. Ansonsten soll es frei recherchieren, Themen wählen und News bewerten. Meine dystopisch-reißerische Hoffnung: Vielleicht färbt KI die Berichterstattung ja überwiegend positiv, um die Menschheit in Sicherheit zu wiegen!? Diese Form von generativem Gaslighting blieb allerdings aus. Stand heute sind rund 70 % der Artikel negativ, 30 % sind positiv. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass die Hiobsbotschaften besser klicken und die klassischen Medien deshalb lieber darüber berichten.

Träumen Androiden von elektrischen Schafen?

Bei manchen Beiträgen frage ich mich allerdings doch, ob Gemini hier nicht wichtige Kritikpunkte übersieht, so auch beim aktuellen Beitrag von heute "KI entwickelt sich selbst: Anthropic meldet 'rekursive Selbstverbesserung'". Der Aufhänger hier war ein (weiterer) offener Brief der KI-Firma Anthropic, die Branche solle das Wachstum verlangsamen, da KI sich nun zunehmend selbst schreiben und man das Wachstum daher bald nicht mehr kontrollieren könne.

Dass Anthropic das Konzept des Angst-Marketings durchgespielt hat ("Oh nein, unsere KI ist viel zu mächtig und toll, kauft bloß nicht unsere Produkte!"), und man diese ständig gleiche Panikmache nicht ganz ernst nehmen sollte, sei mal dahingestellt. Mein KI-Redakteur hat Kritik und Warnung in dieser Nachricht einfach ignoriert, schwärmt stattdessen sehr blauäugig von einer "beeindruckenden Leistung" und verspricht Unternehmen "noch schnellere Innovationszyklen". Die Lingo hat er vermutlich aus meiner Linkedin-Bubble...

Der Grund? Wer weiß, entweder ist beim Recherchieren der Kontextspeicher vollgelaufen und die Kritik ist übergelaufen, oder aber der KI-Redakteur hat gar nicht erst umfassend recherchiert (obwohl das verlangt wird) und hat die kritischen Aspekte in der Pressemitteilung bzw. der Berichterstattung gar nicht erst gelesen. Was auch immer es ist, bösen Willen oder gar einen singulären Masterplan kann man diesem glorifizierten Autocomplete (und nichts anderes ist es), nun wirklich nicht unterstellen, wenn es noch nicht mal in der Lage ist, die "R"s in "Strawberry" zu zählen oder zu beantworten, wie viele Menschen auf einem Tandem Platz finden (Der KI-Forscher Gary Marcus macht hier regelmäßig amüsante Experimente in seinem Newsletter - Empfehlung!).

Wieso selbst Denker wie Richard Dawkins und KI-Koryphäen wie Geoffrey Hinton öffentlich verkünden, dass KI ein Bewusstsein habe, verstehe ich beim besten Willen nicht. Wahrscheinlich geht es um Geld. Oder Reichweite. Oder beides. Träumen Androiden also von elektrischen Schafen? Nein, aber Sam Altman und Dario Amodei hätten gerne, dass wir uns diese Frage stellen.

Was ich aus meiner KI-Odyssee gelernt habe

Dieser etwas wirre und ausufernde Artikel war für mich auch ein Weg, um dieses Kapitel in meinem Leben - das sehr viel Zeit und Nerven gekostet hat - abzuschließen. Ich habe viel gelernt, vor allem aber, dass ich nicht so viel hätte lernen müssen. Die 150 Seiten an Whitepapern, die ich mir im Urlaub zum Thema Prompt Engineering durchgelesen habe, waren praktisch schon damals obsolet: Der beste Prompt Engineer ist die KI selbst. Zeig ihr ein Ergebnis, frag sie, wie sich das reproduzieren lässt, teste das zwei- dreimal durch, fertig. In vielen anderen Bereichen war es ähnlich. Besonders wichtig für mich war die Erkenntnis, dass KI-Tools immer niedrigschwelliger werden. Das liegt in der Natur der Tech- und KI-Industrie. Anthropic und OpenAI haben schließlich kein Interesse daran, dass nur drei Digitalagenturen im Silicon Valley ihrer Abos kaufen. Ihr Drang nach immer höheren Zahlen treibt sie dazu, immer mehr Features für immer mehr Menschen zugänglich zu machen. Vor dem Hintergrund der anstehenden Börsengänge können wir uns hier bestimmt noch auf ein paar Releases freuen.

Wenn Du also morgen auf Linkedin liest "Wer heute noch selbst Content produziert und noch nicht mit mehreren KI-Agenten gleichzeitig arbeitet, der wird bald seinen Job verlieren" (hab ich wirklich so gelesen), dann schau dir mal Get Shit Done an. "Mit mehreren KI-Agenten gleichzeitig arbeiten" ist jetzt nämlich nichts anderes mehr, als einen einzigen Prompt absetzen. Was auch immer KI bzw. LLMs heute können, die größten Techfirmen der Welt arbeiten daraufhin, dass DU das bald auch kannst.

TL;DR:

  • man kann für 1,50 € im Monat jeden Tag mehrere brandaktuelle Beiträge generieren lassen. Sie sind alle abgeschrieben, seelenlos, entbehren jeglichem Mehrwert und neuer Perspektive
  • die tatsächlichen Kosten dieses Spaßes kennen nur Google, Microsoft und Co. Sie sind in Anbetracht des aktuell rasanten Anstiegs der Tokenpreise vermutlich viel höher
  • ich kann noch so lang die neuesten Modelle und Tools lernen, wenn ich ein Wochenende mal durchatme, ist alles, was ich kann schon wieder veraltet
  • KI-Tools werden in rasendem Tempo immer niedrigschwelliger. Was dir heute zu kompliziert ist, lässt sich morgen wahrscheinlich per drag and drop oder per voice command einrichten
  • Linkedin ist reine Zeitverschwendung
  • benutze für einen Bildprompt für Google Imagen NIE das Wort "cinematic", sonst wird das Modell früher oder später Letterbox-Balken einbauen
  • rückblickend kann ich den Hype objektiv einordnen und werde bestimmt nie wieder in FOMO verfallen /s

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